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Allegra!

  • 22. März
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Juni

Zurück im Engadin


Sieben Jahre sind eine lange Zeit. Erst hat Corona das Reisen unmöglich gemacht, dann passte es beruflich im Winter nicht. Aber jetzt sind wir wieder hier. Nach all den Jahren. Zurück im Engadin.


Gelbe Sonnenfigur im Schnee vor Alpenpanorama mit klarem Himmel. Schneebedeckte Berge und Wälder im Hintergrund. Winterszenerie.

Der Blick über die Oberengadiner Seenplatte ist auch nach all den Jahren immer wieder schön. Neu ist die Sonne – das Markenzeichen von St. Moritz –, die jetzt am Rand der Piste lacht.


Ein bisschen fühlt es sich immer an wie nach Hause kommen.

Das Appartementhaus, in dem wir wohnen, kenne ich seit über 40 Jahren und auch gemeinsam waren wir schon oft hier. Verändert hat sich NICHTS. Auf dem Herd steht noch immer der gute alte Teekessel :-) Trotzdem fühlen wir uns wohl. Denn das Haus ist sauber und gepflegt. Für uns zwei ganz entscheidende Aspekte bei der Unterkunft.


Inhalt


Engadiner Skimarathon

Am Sonntag, unserem ersten Urlaubstag, ist Engadiner Skimarathon. Ein spannendes Spektakel, das allerdings erfordert, früh an der Strecke zu stehen. 

Das schaffen wir dieses Jahr nicht. Denn nach gleich drei Autopannen bei der Anreise sind wir froh, überhaupt hier zu sein und genießen es, auszuschlafen und gemütlich in den Tag zu starten.


Den Marathon verfolgen wir trotzdem. Mit dem Teleobjektiv habe ich beste Sicht auf die Strecke :-)


Muottas Muragl

…ist der perfekte Ort zum Ankommen. Die Zahnradbahn bringt uns am Nachmittag des ersten Urlaubstags auf den Berg, von dem wir über das gesamte Engadin blicken können. Wir genießen das beeindruckende Panorama, lassen uns ein kleines Stück Engadiner Nusstorte schmecken und spazieren den Philosophenweg entlang.



Oft waren wir im Winter gar nicht hier oben, entweder weil wir keine Aussicht hatten oder weil wir auf der Piste waren. Dabei ist es hier vor allem bei Sonnenschein unglaublich schön. Entlang des Weges gibt es viele Sonnenliegen, teils sogar mit Decken versehen. Perfekt, um einfach nur zu schauen, zu entspannen, glücklich zu sein.

Zukünftig sollten wir immer einen Sonnentag hier oben einplanen :-)


In der ersten Woche ist das Wetter leider sehr durchwachsen, weshalb wir weniger Skifahren und mehr spazieren gehen. Denn an Ideen, auch außerhalb der Piste draußen zu sein, mangelt es uns nicht.

Ich möchte wandern, einmal mit Schneeschuhen losziehen, rodeln, Schlittschuh laufen, fotografieren, durch ein paar Geschäfte bummeln, nach Italien fahren. Und gleichzeitig auf der Couch sitzen, stricken und die Seele baumeln lassen…


Unter Meisen

Dank des Vereins Vogelschutz Engadin gibt es in den Wäldern zahlreiche Futterstationen für Waldvögel. Im Stazerwald bei St. Moritz und im Taiswald bei Pontresina wissen die Meisen inzwischen sogar sehr genau, wie beliebt die Fütterung bei den Besuchern ist, und fressen direkt aus der Hand.


Zwei kleine Vögel sitzen auf einer ausgestreckten Hand im Freien. Hintergrund unscharf.

Auch wir lieben es, die Vögel zu füttern. Tatsächlich dauert es nur wenige Sekunden, bis sie die Körner in unseren Händen entdecken und sich in kürzester Zeit regelrecht darum streiten. Einige Arten sind scheu und picken lieber die heruntergefallenen Kerne vom Boden auf, andere Arten hingegen zeigen überhaupt keine Scheu und landen gleich zu zweit oder dritt auf der Hand.



Ein wirklich tolles Erlebnis! Mit dem Vogel auf der Hand merkt man erst, wie klein diese Wesen sind. Das fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Auch das Gefühl dieser kleinen, zarten Vogelfüße auf der Haut ist einfach unbeschreiblich.



Mir persönlich hilft die Zeit hier im Wald und bei den Tieren auch, um endlich abzuschalten. Denn die ersten Tage fällt es mir schwer, mich zu entspannen. Aber hier ist mein Kopf plötzlich frei und ich bin nur noch im Hier und Jetzt :-)


Chastè

…ist eine kleine Halbinsel im Silsersee. Wir haben diesen Ort vor Jahren im Herbst für uns entdeckt und wollen ihn jetzt gern bei Schnee sehen.


Offizielle Winterwanderwege gibt es auf der Insel keine, aber ausreichend Fußspuren, denen wir problemlos folgen können.


Chastè hat viele kleine idyllische Buchten. Hier lässt es sich gut verweilen, die Ruhe und die Aussicht auf den See sowie die umliegenden Berge genießen.


Verschneite Landschaft mit gefrorenem See, umgeben von Tannen. Wolkenverhangener Himmel, Berge im Hintergrund. Ruhevolle Winterstimmung.

Selbst im Winter laden zahlreiche Bänke zum Rasten und Picknicken ein. Doch heute ist nicht das Wetter für lange Pausen. Leider bleibt es den ganzen Tag grau und es weht ein ungemütlicher, kräftiger Wind.


Schneegestöber am Cavloc See

Es ist Samstag und Markt in Chiavenna. Doch aus unserem Plan, nach Italien zum Shoppen zu fahren, wird nichts. Pünktlich am Morgen fängt es an zu schneien. Schon bald liegt auf den Straßen eine festgefahrene Schneedecke und der Malojapass ist nur noch mit Schneeketten befahrbar.

Wir starten daher gemütlich in den Tag und wandern später bei dichtem Schneegestöber von Maloja zum Cavloc See.


Verschneiter Wald mit Tannen und sanften Hügeln. Schneefall überzuckert die Bäume, winterliche Stille. Weiß dominiert die Szene.

Die Tour kennen wir aus dem Sommer. Wir waren begeistert, wie schön es hier ist und haben uns gefragt, warum wir der Gegend zuvor nie mehr Beachtung geschenkt haben. Umso mehr freuen wir uns, dass es hier auch einen Winterwanderweg gibt.

Zunächst nehmen wir sogar den Schneeschuhtrail. Doch dieser führt auf einem schmalen Pfad steil bergauf und ist bei derart kräftigem Schneefall mächtig anstrengend. Gut, dass wir kurze Zeit später noch einmal den Wanderweg kreuzen, dem wir ab da bis zum Cavloc See folgen.


Verschneite Berglandschaft mit Tannen und zwei Hütten. Schnee fällt; dichte Wolken am Himmel. Ruhige, winterliche Stimmung.

Auf der Alp Cavloc wird im Sommer Käse gemacht und im Hofladen verkauft. Jetzt ist alles tief verschneit und geschlossen.


Die Sicht ist bei diesem Wetter natürlich eingeschränkt, die Berge komplett von den Wolken verdeckt und der nasse Schnee kitzelt nicht nur im Gesicht, er klebt förmlich an uns und wir sehen aus wie zwei Schneemänner. Trotzdem ist es schön, draußen zu sein. Alles ist frisch verschneit und sieht einfach toll aus.



Auf Tour im Winter Wonderland :-)


(Tor)Tour zu den Gletschergrotten im Val Morteratsch

Gesundheitlich angeschlagen ist meine Nacht extrem kurz. Kaum geschlafen klingelt der Wecker noch vor der Morgendämmerung, denn heute geht's zu den Gletschergrotten im Val Morteratsch und Treffen mit dem Bergführer ist bereits um 8.15 Uhr am Bahnhof Morteratsch.


Statt mit dem Auto fahren wir mit der Rhätischen, denn inzwischen hat es 24 Stunden geschneit und es liegt knapp ein halber Meter Neuschnee. Der Winterdienst ist zwar fleißig, aber wir kennen die kleine schmale Straße zum Bahnhof Morteratsch. Und wenn diese nicht geräumt ist, wird ein Durchkommen schwierig.

Tatsächlich ist nicht mal der Bahnsteig geräumt und wir steigen aus dem Zug direkt in den kniehohen Tiefschnee.


Unsere Gruppe ist klein, neben dem Bergführer sind nur fünf weitere Gäste dabei. Eine gute Gruppengröße, finde ich. Aber es gibt nicht mal eine Vorstellungsrunde und auch auf der Strecke hält uns der Bergführer nicht zusammen. Schnell haben wir uns über viele hundert Meter verteilt, denn im Neuschnee und noch dazu bergauf zu laufen, ist natürlich anstrengend. 


Person in Winterkleidung steht vor eisiger Höhle in schneebedecktem Tal. Wolkenverhangener Himmel, schneebedeckte Berge im Hintergrund.
Personen wandern auf einem verschneiten Gletscher vor blauem Eishöhlenhintergrund. Wolkige Stimmung, kalte Atmosphäre.

Die Eismassen sind einfach gigantisch. Wie klein wir sind im Gegensatz zum Eis neben uns.


Am Talschluss geht es dann in wegloses Gelände. Wir kennen die Gegend gut und wissen, welch riesiges Geröllfeld sich unter dem Schnee verbirgt. Allein wäre ich keinen Meter weiter gegangen, aber der Bergführer zieht zügig eine Spur immer weiter hinauf in den unberührten Schnee. Zwei-, dreimal korrigiert er die Richtung, letztendlich bringt er uns aber zielsicher zur ersten Höhle.

Wahnsinn! Ich bin geschafft und fasziniert zugleich.


Blaue Eishöhle mit schneebedecktem Boden. Eine Person steht oben auf einem schneebedeckten Hügel. Kühles, arktisches Ambiente.

Viel zu schnell geht es weiter zur zweiten und dritten Gletschergrotte. Ich hätte gerne länger geschaut und in Ruhe Fotos gemacht. Aber wir wollen noch zur Gletscherzunge, also stapfen wir weiter durch den Tiefschnee.


Verschneite Landschaft mit blauem Gletscher in den Bergen. Wolkenverhangener Himmel schafft eine ruhige, kalte Atmosphäre.

Auch die Gletscherzunge ist mächtig. Hier stehen wir direkt am Ende des Morteratschgletschers, wo im Sommer immense Wassermassen fließen.


Die Landschaft ist absolut beeindruckend. Schon Wochen vor dem Urlaub habe ich mich auf diese Tour gefreut und sie entspricht allen Erwartungen. Die Berge und der unberührte Schnee, dazu das Licht, das das Eis so schön leuchten lässt, sind wirklich etwas ganz Besonderes. Zumal vermutet wird, dass die Eishöhlen, die erst vor einem Jahr entdeckt wurden, schon diesen Sommer einstürzen werden. Dann sind sie für immer verschwunden.



Enttäuscht bin ich trotzdem. Wir sind die Tour bewusst mit Bergführer gegangen, weil wir uns erhofft hatten, mehr über die Gletschergrotten zu erfahren. Stattdessen wurden wir getrieben, nur um die gebuchte Zeit einzuhalten. Haben wir also mehr Zeit für den Weg benötigt, weil wir bei jedem Schritt knietief im Schnee versunken sind, blieb weniger Zeit in den Höhlen und für den gemeinsamen Austausch. In meinen Augen definitiv ein No-Go.

Aber wir wollen uns die Laune nicht vermiesen lassen, konzentrieren uns auf das Positive und freuen uns zurück am Bahnhof und Hotel Morteratsch über einen guten Burger und eine große Rivella.


In der zweiten Woche lacht die Sonne jeden Tag und es geht ab auf die Piste.


Corvatsch/Furtschellas

Mein Lieblingsberg seit Kindheitstagen und unser liebstes Skigebiet ist der Corvatsch.


Schneebedeckte Bergspitzen im Abendlicht mit rosa Wolkenhimmel. Fichtenwald im Vordergrund. Naturstimmung, keine Personen.

Abendstimmung am Corvatsch.


Der erste Blick aus dem Fenster und auch der letzte am Abend gilt dem Gipfel – und tagsüber ziehen wir unterhalb unsere Kurven in den Schnee.


Verschneite Berglandschaft mit steilen Felsen und wolkenreichem Himmel. Klarer, sonniger Tag.
Skifahrer auf verschneitem Berg, blauer Himmel. Im Hintergrund majestätische, schneebedeckte Alpen. Fröhliche Winterstimmung.

Bergstation Furtschellas: Das obere Bild zeigt den Blick in Richtung Val Fex, das untere die Aussicht über die Engadiner Seen.


Es gibt Pisten aller Schwierigkeitsgrade, die Aussicht über die Engadiner Seenplatte ist einfach schön und mittags freuen wir uns immer wieder auf die Rast auf der Sonnenterrasse der Ustaria Rabgiusa.

Ist das Leben nicht schön?!


Roter "Corvatsch 3303" Schriftzug auf einem Geländer, schneebedeckter Berg im Hintergrund, bewölkter Himmel, Fernglas seitlich.

Mein Lieblingsberg :-)


Schneebedecktes Bergpanorama unter klarem blauem Himmel. Geländer und Flaggen im Vordergrund, Berge und Wolken im Hintergrund.
Verschneite Alpenlandschaft unter blauem Himmel, Wolken schweben über dem Tal. Beeindruckende Bergpanorama mit ruhiger, majestätischer Stimmung.

Der Blick von der Bergstation ist traumhaft schön und reicht bei guten Bedingungen bis zum Matterhorn.


Verschneite Berglandschaft mit blauem Himmel, schneebedeckte Gipfel und Piste im Vordergrund, klare Atmosphäre, keine Menschen sichtbar.
Winterlandschaft in den Alpen. Skifahrer nahe einer Berghütte mit schneebedeckten Gipfeln, blauem Himmel und dynamischen Wolken im Hintergrund.

Dieses Jahr, die meiste Zeit geschlossen, ist an unserem letzten Skitag am Corvatsch sogar die aussichtsreiche Piste über das Berghaus Fuorcla Surlej geöffnet.


Ein wenig Überwindung – und Übung – kostet es ja schon, mit dem langen Selfie-Stick die Pisten hinunter zu „jagen“, aber es lohnt sich. Die Aufnahmen, die so eine 360-Grad-Kamera macht, sind schon beeindruckend.


Corviglia/Piz Nair

Natürlich lässt es sich auch direkt in St. Moritz super Skifahren.


Verschneite Alpenlandschaft mit hellem Himmel. Im Vordergrund ein gelbes Sonnen-Gesicht. Skifahrer und Seilbahnen im Tal.
Verschneite Berglandschaft mit blauem Himmel und weißen Wolken. Keine Menschen, ruhige Winterlandschaft und klare Sicht auf schneebedeckte Gipfel.

Vor allem die aussichtsreiche Piste hinunter zum Paradiso Mountain Club & Restaurant ist ein Traum. So laden hier sogar Sonnenliegen direkt am Hang zum Chillen ein.

Aber oft ist mehr los als drüben am Corvatsch oder auf der Diavolezza und aufgrund der Sonnenseite des Tals schmilzt hier der Schnee im Frühjahr rasend schnell und die Pisten sind vor allem unten extrem sulzig.

Dieses Jahr ist es oben noch dazu sehr windig, was das Skifahren echt ungemütlich macht.


Hier war ich noch nicht so geübt mit dem Selfie-Stick auf Skiern, aber auch die Perspektive aus der Frontkamera am Körper ist interessant.


Diavolezza und Lagalb

Gern sind wir auch auf der Diavolezza unterwegs.


Verschneite Berglandschaft mit klar blauem Himmel. Skispuren im Schnee, rote Markierungsstangen. Keine Menschen. Sonne scheint.
Schneebedeckte Alpengipfel unter blauem Himmel, ein Skilift schwebt über die Landschaft. Klare Winterstimmung, ruhige Kulisse.


Gerade jetzt im März, wenn nicht viel los ist. Dann haben wir nicht nur die lange Talabfahrt fast für uns allein. Unten angekommen können wir auch ohne Wartezeit direkt wieder in die Gondel steigen und sind in wenigen Minuten zurück auf dem Berg.


Alpenlandschaft mit schneebedeckten Bergen, zwei Personen in Rot vor Schild "Diavolezza 2978", Berghütte rechts, sonniger Himmel.
Verschneite Berglandschaft mit sonnigem Himmel und Wolken. Felsige Gipfel im Hintergrund. Ruhige, winterliche Stimmung.

Während wir vom Corvatsch, dem Piz Nair oder auch von Muottas Muragl den Blick über das Oberengadin haben, ist die Aussicht von hier oben noch mal eine ganz andere. Hier sind wir nah dran an den hohen Bergen wie dem Piz Bernina mit seinen 4048 Metern und schauen direkt auf den Pers- und Morteratschgletscher. Das ist immer wieder beeindruckend, obwohl wir schon so oft hier waren.

Und zugleich erschreckend. Denn die Gletscher ziehen sich rasant zurück. Noch vor sieben Jahren konnte ich über die längste Gletscherabfahrt der Schweiz, einer markierten, jedoch nicht präparierten Piste, bis zum Bahnhof Morteratsch abfahren. Heute geht das nur noch bei sehr guten Schneeverhältnissen und ist aktuell nicht mal mehr ausgeschildert.


Dafür geht es für mich zum Abschluss des Urlaubs auf die Lagalb. Einen echten Aussichtsberg mit tollem 360°-Panorama. Der Blick reicht bis nach Italien, wo schon alles richtig grün ist.


Verschneite Alpenlandschaft mit majestätischen Bergen unter klarem blauem Himmel. Eine kurvige Straße schlängelt sich durch das Tal.
Verschneite Berglandschaft unter klarem blauem Himmel. Rote Markierungen auf der Piste, majestätische Berge im Hintergrund.

Aufgrund der Ausgesetztheit ist es auf der Lagalb oft windig bis stürmisch. Aber ich erwische perfekte Bedingungen und so genieße ich noch einmal ausgiebig das Panorama, bevor ich die letzte Abfahrt für dieses Jahr nehme.


Aufnahmen, die ich nicht mehr missen möchte. Es gibt übrigens auch einen Selfie-Stick für den Helm – vielleicht eine Idee fürs nächste Mal?


Fazit

Wie schnell vergehen bitte zwei Wochen?!

Ideen für Unternehmungen hätte ich locker für zwei Monate und darüber hinaus.

Trotzdem schaue ich glücklich und dankbar zurück. Es tat so gut, wieder hier zu sein – nach sieben Jahren. An all den Orten, die ich mit so vielen Erinnerungen verbinde, aber auch an neuen Orten und schon jetzt mit Plänen fürs nächste Mal.

Denn das steht fest: Wir kommen (immer) wieder. Nicht zuletzt, weil auch die Skigebiete einfach ein Traum sind. Weitläufig, schneesicher und im März quasi menschenleer.

Für mich gibt es im Winter keinen schöneren Ort als das Engadin.

 
 
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